Dienstag, 11. Januar 2011

Anträge für Privatmaßnahmen Dorferneuerung


Auch in diesem Jahr kann man noch Maßnahmen beantragen. Aus dem Schreiben in Anlage wird der Förderrahmen deutlich. Wer also noch Bedarf hat, kann sich einen Antrag bei mir oder der Gemeinde direkt abholen.

Beste Grüße,

Hans-H. Harms

Rieste 242 Einwohner 2011


Nach jüngsten Zahlen haben wir oben genannte Einwohnerzahl in 2011 erreicht. Erfreulich, dass wir in den letzten 15 Jahren stets eine steigende Zahl von Bürgern verzeichnen konnten.

Beste Grüße

Hans-H. Harms

Donnerstag, 6. Januar 2011

Solidarität mit unserem Ortsteil Hohnstorf

Hallo Riester,

wir hatten ja nun Glück, dass wir nicht von der Autobahn unmittelbar betroffen sind. Den Ortsteilbewohnern entlang des Kanals wie in Wulfstor oder Edendorf und jetzt eben auch Hohnstorf geht es da weitaus schlechter. Ein Grund mehr, mal Solidarität zu bekunden und ein wenig beizustehen.
Die Hohnstorfer - aber auch die Gemeindeverwaltung - wurden von den jüngsten Entwicklungen überrollt: Es soll gegenüber von Hohnstorf, in Solchstorf eine Riesen-Raststätte entstehen. Wir sind alle eingeladen am 11.01.2011 ins Dorfgemeinschaftshaus Hohnstorf zu kommen. Vielleicht lässt sich noch etwas abwenden.

Beste Grüße,
Hans-H. Harms

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Einladung zur Informationsveranstaltung
„Tank- und Rastanlage Hohnstorf“
Es geht uns alle an!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Rahmen der Planung der Autobahn A39 ist vor kurzem bekannt geworden, dass
in der Gemarkung Hohnstorf eine bewirtschaftete Tank- und Rastanlage in der
Größe von 24 Hektar gebaut werden soll. Diese wird sich unmittelbar und negativ
auf das Leben der Bürger in Hohnstorf, Solchstorf, Wulfstorf, Edendorf und auch in
Bienenbüttel auswirken.
Daher laden wir Sie ein, am Dienstag, 11. Januar um 19 Uhr in das
Dorfgemeinschaftshaus in Hohnstorf zu kommen. Dort wird die Gemeinde über
den derzeitigen Planungsstand berichten.
Was ist geplant?
- Eine bewirtschaftete Tank und Rastanlage für 250 (!) Lkw, 85 Pkw sowie
neun Wohnmobile/Caravans - Arealgröße 24 Hektar - direkt an der
Kanalbrücke.
Welche Auswirkungen müssen befürchtet werden?
- 24 Hektar Natur verschwinden unter Teer
- Höfe sind in ihrer Existenz bedroht
- Ständige Beleuchtung an 365 Tagen
- Eine Quasi-Abfahrt über die zu erwartende Versorgungsstraße
- Hohes Verkehrsaufkommen (ca. 200 Ortsdurchfahrten mehr) durch Lkw und
Pkw. In Hohnstorf, Bienenbüttel aber auch Edendorf und Wulfstorf
- Die Anlage liegt inmitten eines wichtigen Bienenbütteler Erholungsgebietes
- Keine Erholung mit Hund und Pferd
- Unfälle von Treckern und Lkw sind vorprogrammiert
- Hohe Lärmbelastung durch ständig startende und stoppende Lkw sowie
laufende Kühlaggregate
- Hohe Kohlendioxid-Belastung
- Gebäude werden erheblich an Wert verlieren.
- Die Kriminalität wird zunehmen
- Beeinträchtigungen während der Baumaßnahmen auf die Dauer von Jahren
- Vermutlich nur geringer Gewerbesteuer-Ertrag
- Kosten für Anlieger durch Straßenbaumassnahmen oder Ausbesserungen
Die betroffenen Bienenbütteler
Kontakt per Mail an: pro.hohnstorf@sostconsulting.de
Achtung: Am Sonntag, 13. Februar 2011 wird um 17 Uhr ein Mahnfeuer auf dem
Gebiet der geplanten Raststätte hinter der Hohnstorfer Brücke entzündet. Lassen Sie
sich das Ausmaß der Planung vor Ort zeigen! Und zeigen Sie mit uns die
Betroffenheit über den Verlust der Natur! Hierzu sind Sie herzlich eingeladen!

Sonntag, 26. September 2010

Einweihung der Bushaltestelle


Am 17. September 2010 haben wir nun endlich unsere Bushaltestelle in der Neuen Siedlung einweihen können. Bürgermeister Heinz-Günther Waltje und Ordnungsamtsleiter Andreas Schwiers waren zu Besuch und haben sich zusammen mit den Riester Kindern und Helfern einen netten Nachmittag gegönnt. Eine Sonderfahrt mit einem Bus der Fa. Dümmel, Bienenbüttel ging´s für alle Beteiligten nach Beverbeck und zurück - "Alles aussteigen" hieß es dann bei der Ankunft am neuen Bushäuschen in Rieste. Ein großer Dank geht nochmals an alle Helfer und Spender, ohne deren Beteiligung eine solche Lösung nicht möglich gewesen wäre. In 112 Stunden konnte das Bushäuschen errichtet werden. Wenn es darauf ankommt und zudem für die Kinder etwas getan werden kann, sind die Riester halt da. Ohne die Bereitstellung eines Teilgrundstückes der Familie Stock/Korte wäre alles nicht möglich gewesen. Zudem haben die Firmen Zimmerei Jürgen Meyer in Rieste, Tischlerei Wöhling sowie Dachdeckerei Harms, beide in Bienenbüttel, uns dabei sehr unterstützt - dafür besonderen Dank.
Gleich nach der Busfahrt hatte sich Bürgermeister Waltje in einem spontanen Kurzfußballspiel mit den Kindern seinen Kuchen besonders hart verdient. Mit einem 5:1 Sieg für seine Mannschaft schmeckte alles nochmal so gut. - In jedem Fall sind die Riester Schulkinder im oberen Teil des Dorfes nun besser geschützt und für den Bus gewappnet.

Freitag, 10. September 2010

In drei Stunden von Rieste nach Rieste


Am Wochenende 21. und 22. August waren unsere Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Rieste bei Bersenbrück wieder mal zu Gast in unserem Rieste. Eine Delegation von sechs Kameradinnen und Kameraden haben sich auf den ca. drei Stundenweg gemacht. Samstag Mittag gab es zunächst eine Stärkung, bevor man sich gemeinsam in gemischter Besetzung auf Boßeltour machte. Die Strecke verlangte Ausdauer, doch die haben ja die Riester, ob nun aus der Heide oder dem Oldenburger Land. Gewonnen haben auf jeden Fall die Riester und das in jeder Hinsicht. Der Samstag Abend fand seinen gemütlichen Abschluss in Sanders Sandkuhle bei Gegrilltem und geselligem Beisammensein im Feuerschein. Das gemeinsame Frühstück am Feuerwehrgerätehaus stärkte unsere Gäste für ihre lange Rückfahrt. Die verlief leider nicht so glimpflich wie die Hinfahrt und es wurden staubedingt aus den drei Stunden leider sieben. Trotz allem freuen sich die Riester auf den nächsten Besuch...

Freitag, 23. April 2010

Sonnen- und Naturfreunde in Rieste in der Landeszeitung


Am Samstag, den 17. April 2010 gab es einen Bericht über unsere Sonnen- und Naturfreunde. Der 2. Vorsitzende Guido Janouschek berichtet über Geschichte und Situation des Vereins. Alles Weitere bitte der Anlage entnehmen.

Dienstag, 6. April 2010

Straßennamenschilder

Aufgrund einer Initiative eines Ortsteils kam der Wunsch auf, die Standardstraßennamenschilder in einer anderen Farbe zu beschaffen. Nachdem es zwischenzeitlich hieß, die Ortsteile können sich eine eigene Farbe wählen, gilt nun lt. Mitteilung der Gemeinde vom 22.03.2010 Folgendes: Die Ortsteile können wählen zwischen der schwarzen Schrift auf hellem Grund (Standard) oder weißer Schrift auf blauem Grund.
Die Standard-Variante kann sukzessive ausgewechselt werden, also immer die schadhaften und unleserlichen Schilder. Die weiß-blauen Schilder nur komplett, wobei der Ortsteil selbst den Differenzbetrag zwischen Standard-Ausbesserungskosten und Komplettausstattung leisten muss.